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Energieversorgung in Deutschland
Datum 30/07/2011 23:55  Autor webmaster  Hits 2186  Sprache Global

Die Frage der Energieversorgung drückt schon lange auf die Stimmung der Deutschen, vor allem wenn es um Strom, Gas und Kraftstoffkosten geht.

Kein Wunder das die Preise steigen, denn die Welt wird immer Hungriger und die Nachfrage steigt ständig.

Öl und mineralische Rohstoffe sind das Fundament unserer Industrie, nun geht das Öl langsam aber sicher zu neige und es müssen Alternativen gefunden werden, um das Öl zu ersetzen.




Der Weltweite Energieverbrauch wird aus 38 Prozent aus Erdöl, 25 Prozent aus Kohle, 23 Prozent aus Gas, sieben Prozent aus Erneuerbaren Energien und 6 Prozent aus Kernkraft gesichert.

Experten fragen sich, wie lange das Öl noch reicht und was nach dem Öl passiert. Erneuerbare Energien sind noch lange nicht so weit, dass Öl zu ersetzen und die Speichermöglichkeit von Energie ist noch sehr Kosten und Platzaufwendig.

Auch die Rohstoffe Kohle und Atomkraftwerke die Unmengen an Wasser benötigen, sind keine alternative, da diese Rohstoffe ebenfalls nicht unbegrenzt vorliegen.

Fieberhaft arbeiten Forscher, um den Wettlauf mit der zeit zu gewinnen. Deutschland hat viele Chancen in der Wind – und Solarenergie.

Forschungen gibt es auch im Bereich von Kohlekraftwerken, wo an verfahren gearbeitet wird, den Wirkungsgrad von Kohlekraftwerken um 50 Prozent zu erhöhen und den CO2 Ausstoß um 92 Prozent zu senken. So soll die Kohle vorgetrocknet werden, dadurch soll es möglich sein die Kesseltemperatur auf  700 Grad zu erhöhen.

Forschungen gibt es auch bei so genannten Kombikraftwerken, mit einer integrierten Kohlevergasung. So soll bei diesem Prinzip die Möglichkeit bestehen, dass man Öl oder synthetisches Erdgas hergestellt werden kann. Das erste Kraftwerk dieser Art soll 2014 fertig sein.

Auch andere Firmen arbeiten an der Methode, CO2 Abscheidung nach der Verbrennung, mit einem Mix der Rohstoffe Kohle, Erdgas und Uran.

Bleibt nur zu hoffen, dass die neuen Energielieferanten auch an bezahlbare Energie Produzieren.


Paul
Seit den ersten Berichten über Strompreiserhöhungen, überschlagen sich die Berichte über die Zukünftige Stromversorgung von Deutschland

Bundeswirtschaftsminister Michael Glos, gehe davon aus, dass Strom in den nächsten zehn Jahren knapp werden könnte und dadurch die Strompreise steigen.

Grund sei der Streit über den Neubau von geplanten Kohlekraftwerken. Weiterhin meinte Bundeswirtschaftsminister Glos, den Atomausstieg noch einmal zu überdenken.

Das sind alles noch unklare Spekulationen, die jetzt nur schwer einschätzen kann.

2008 wurde jedenfalls in Deutschland mehr Strom Exportiert als in allen anderen Jahren. So wurden von Januar bis Juni 2008 14,4 Milliarden Kilowattstunden exportiert, das sind 30 % mehr wie im Vorjahr.

Auch bei der Stromerzeugung von erneuerbaren Energien, die 2008 100 Milliarden Kilowattstunden betragen ist ein Rekord zu verzeichnen.

Eine Stromlücke sieht da eher anders aus, wo immer mehr Energiesparende Geräte und Lampen auf den Markt kommen und der Bürger in Sachen Energiesparen aufgeklärt wird.

Rein rechnerisch Produzieren drei Atomkraftwerke den Kompletten Exportstrom. Alle 17 Atomkraftwerke zusammen produzieren 133 Millionen Kilowattstunden und decken so 22 Prozent des Gesamtstrombedarfs in Deutschland.

Es ist also nur eine frage der Zeit, wann Erneuerbare Energien die Atomkraft überholt.
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